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Sortimentsanalyse · Daten · Entscheidungen

Portfolioanalyse für
Onlineshopbetreiber: Renner, Penner, Klarheit.

Portfolioanalyse heißt: das eigene Sortiment mit echten Shop- und Warenwirtschaftsdaten anschauen, statt nach Bauchgefühl zu entscheiden. Sie erkennen, welche Artikel tragen, welche nur Lager und Aufmerksamkeit binden und wo sich Pflege, Werbung und Nachschub wirklich lohnen.

Für Einzelunternehmer, Händler, Marken und Unternehmen im stationären wie im Onlinehandel. Wir arbeiten dabei mit den Daten, die in JTL-Wawi und JTL-Shop ohnehin schon vorliegen.

Worum es geht

Daten, die Sie schon haben, in Entscheidungen übersetzen.

Ein wachsendes Sortiment wird schnell unübersichtlich. Ohne klare Sicht bindet ein Teil der Artikel Kapital, Lagerplatz und Pflegeaufwand, ohne im gleichen Maß zum Umsatz beizutragen. Portfolioanalyse setzt genau hier an: Sie schaut auf Verkauf, Marge, Bestand und Nachfrage und macht die Unterschiede zwischen Ihren Produkten sichtbar. Das sind die Bausteine, auf die wir dabei schauen.

Eine saubere Datenbasis

Verkaufszahlen, Bestände, Einkaufs- und Verkaufspreise liegen in JTL-Wawi und JTL-Shop bereits vor. Wir ordnen sie so, dass sie vergleichbar und auswertbar werden.

Renner und Penner erkennen

Welche Artikel verkaufen sich verlässlich, welche stehen nur im Regal? Diese Trennung ist die Grundlage für Nachschub, Werbung und die Frage, was ausgelistet werden kann.

Marge statt nur Umsatz

Ein umsatzstarker Artikel ist nicht automatisch ein guter. Erst der Blick auf die Marge zeigt, welche Produkte tatsächlich Ergebnis bringen und welche nur Bewegung erzeugen.

Lagerbindung und Ladenhüter

Bestand, der sich langsam oder gar nicht dreht, bindet Kapital und Platz. Wir machen Ladenhüter und Überbestände sichtbar, damit Sie gezielt gegensteuern können.

Nachfrage und Variantenpflege

Welche Produkte werden gesucht, welche Varianten und Merkmale ziehen? Das hilft, das Sortiment auf tatsächliche Nachfrage auszurichten statt auf Vermutungen.

Cross-Selling und Zusammenhänge

Artikel werden oft gemeinsam gekauft. Wer diese Muster kennt, kann Zubehör, Bundles und Empfehlungen sinnvoll platzieren, statt jedes Produkt isoliert zu betrachten.

Vom Datenberg zur Entscheidung.

Portfolioanalyse ist kein einmaliger Report, der in der Schublade verschwindet. Sie ist ein wiederkehrender Blick auf das Sortiment, der zu konkreten Schritten führt – und der in den bestehenden JTL-Prozessen verankert bleibt.

Schritt 01
Daten sammeln
Verkauf, Bestand, Preise, Marge aus JTL-Wawi und Shop
Schritt 02
Sortiment gruppieren
Renner, Solide, Ladenhüter, Auslaufkandidaten
Schritt 03
Muster lesen
Marge, Nachfrage, Lagerbindung, Cross-Selling
Entscheidung statt Report

Am Ende steht nicht eine Zahlentabelle, sondern eine Handlungsliste: nachbestellen, bewerben, umpreisen, bündeln, abverkaufen oder auslisten. So viel Standard wie möglich, so viel Individuelles wie nötig – abgestimmt auf Ihr Sortiment und Ihre Systeme.

NachbestellenBewerbenUmpreisenBündelnAuslisten
Schritt 04
Ableitungen treffen
Sortiment, Einkauf, Preise, Werbebudget
Schritt 05
Datenqualität sichern
Stammdaten, Merkmale, PIM als Grundlage
Schritt 06
Regelmäßig prüfen
Wiederkehrender Blick statt Einmalaktion
Datenqualität zuerst

Eine Analyse ist nur so gut wie ihre Daten.

Bevor Auswertungen tragfähig sind, müssen Stammdaten, Preise und Merkmale stimmen. Deshalb gehört zur Portfolioanalyse immer auch der ehrliche Blick auf die Grundlage. Drei Bereiche sind dafür entscheidend.

Gepflegte Produktdaten

Vollständige Stammdaten, saubere Kategorien und konsistente Merkmale sind die Voraussetzung dafür, dass sich Artikel überhaupt sinnvoll vergleichen lassen. Ein zentrales PIM hilft, diese Qualität dauerhaft zu halten.

Preise im Blick behalten

Marge und Wettbewerbsfähigkeit hängen an der Preisgestaltung. Wer Marktpreise beobachtet, kann Renner richtig kalkulieren und bei Ladenhütern früher reagieren, statt Bestand zu lange mitzuschleppen.

Analyse als Routine

Ein Sortiment verändert sich laufend. Statt einer einmaligen Aufräumaktion lohnt sich ein wiederkehrender Rhythmus, in dem Sie das Portfolio prüfen und Entscheidungen ruhig und regelmäßig treffen.

Häufige Fragen

Portfolioanalyse in Kürze.

Was ist eine Portfolioanalyse im Onlineshop?

Die Portfolioanalyse betrachtet das gesamte Sortiment anhand echter Verkaufs-, Bestands- und Margendaten und zeigt, welche Artikel tragen, welche nur Kapital und Aufwand binden und wo Sortiment, Einkauf und Werbung angepasst werden sollten.

Was sind Renner und Penner?

Renner sind Artikel, die sich verlässlich verkaufen und zum Ergebnis beitragen; Penner oder Ladenhüter drehen sich langsam oder gar nicht und binden Lagerplatz und Kapital. Die Trennung ist die Grundlage für Nachschub, Preise und die Frage, was ausgelistet werden kann.

Welche Daten brauche ich dafür?

In der Regel genügt, was in JTL-Wawi und JTL-Shop bereits vorliegt: Verkaufszahlen, Bestände, Einkaufs- und Verkaufspreise sowie Produktmerkmale. Wichtig ist, dass diese Stammdaten gepflegt und konsistent sind, damit Artikel überhaupt vergleichbar werden.

Warum reicht der Umsatz allein nicht?

Umsatz zeigt nur Bewegung, nicht Ergebnis. Ein Artikel kann viel Umsatz machen und trotzdem kaum Marge bringen oder hohe Retouren verursachen. Erst der Blick auf Marge, Lagerbindung und Nachfrage zeigt, welche Produkte wirklich wertvoll sind.

Wie oft sollte man das Sortiment prüfen?

Ein Sortiment verändert sich laufend, deshalb lohnt ein wiederkehrender Rhythmus statt einer einmaligen Aufräumaktion. Ein regelmäßiger Blick hält Entscheidungen zu Nachschub, Preisen und Auslistung ruhig und nachvollziehbar.

Wie unterstützt bbfdesign dabei?

Als zertifizierter JTL-Servicepartner richten wir Ihre JTL-Systeme ein, sorgen für saubere Daten und passende Auswertungen und entwickeln bei Bedarf eigene Plugins oder Schnittstellen. Die JTL-Kernprodukte selbst entwickeln wir nicht, wir bringen sie für Ihr Sortiment zum Arbeiten.

Aus dem Originalbeitrag

Bilder von damals.

Bild aus dem Originalbeitrag

Schauen wir gemeinsam auf Ihr Sortiment.

Ein erstes Gespräch reicht oft, um einzuordnen, wo sich der Blick auf Renner, Penner und Marge lohnt und welche Daten Sie dafür schon haben. Ehrlich, konkret und ohne Verkaufsdruck.