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Referenz · POS, WMS & Buchung

Bikepark Winterberg:
Shopdesign und Buchung als ein Prozess.

Shopdesign plus Ticketing, Verleih und Kapazität in einem Buchungsprozess.

Freizeit & TourismusWinterberg, NRWShopdesign, Ticketing-Plugin, Verleih-Plugin, Wawi-Anbindung
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Die Ausgangslage

Ein Bikepark verkauft keine Artikel, sondern Zeitfenster, Tageskarten und Mietmaterial. Tickets, Leihräder, Kurse und Kapazitätsgrenzen liefen bisher nebeneinander – teils am Schalter, teils über getrennte Systeme. Das kostete an Spitzentagen Zeit und führte zu Doppelbuchungen.

Gesucht war ein Weg, diese Sonderprozesse im JTL-Shop abzubilden, ohne die Warenwirtschaft zu verlassen: Verfügbarkeiten müssen begrenzt sein, Zeitfenster buchbar, Mietmaterial rückführbar.

Die Umsetzung

Wir haben den Shop gestaltet und Ticketing sowie Verleih als eigene Prozesse hineingebracht – auf Basis unserer eigenen Plugins, angebunden an die JTL-Wawi. Design und Buchungslogik entstanden zusammen, damit der Weg von der Startseite bis zum gebuchten Zeitfenster ohne Bruch führt.

Shopdesign: individuelles Template im Auftritt des Bikeparks, auf Buchung statt Katalog ausgelegt.
Ticketing: Tageskarten und Zeitfenster mit begrenzten Kapazitäten im Shop buchbar.
Verleih: Mietmaterial mit Verfügbarkeitsprüfung, Ausgabe und Rückgabe.
Kapazitätslogik: harte Grenzen pro Zeitfenster, keine Überbuchung.
Wawi-Anbindung: Buchungen, Kunden und Belege laufen in JTL-Wawi zusammen.

Das Ergebnis

Gäste buchen heute vorab statt am Schalter zu warten, und das Team sieht pro Zeitfenster, was gebucht ist und welches Material draußen ist. Der Auftritt zeigt den Bikepark als Erlebnis, der Ablauf dahinter hängt nicht mehr an Einzelwissen.

Häufige Fragen zu diesem Projekt

Kann ein JTL-Shop Zeitfenster und Kapazitäten verkaufen?
Nicht im Standard. Wir ergänzen den Shop dafür um eigene Plugins, die Verfügbarkeiten, Zeitfenster und Kapazitätsgrenzen abbilden – angebunden an die JTL-Wawi.
Lässt sich Verleih mit Verkauf im selben Shop abbilden?
Ja. Miet- und Verkaufsartikel können parallel laufen; entscheidend ist eine Verfügbarkeitslogik, die Ausgabe und Rückgabe berücksichtigt.
Eignet sich das auch für andere Freizeitbetriebe?
Ja – überall, wo Zeitfenster, begrenzte Plätze oder Mietmaterial verkauft werden. Wir prüfen zuerst den Ablauf, dann die Lösung.

Sie planen ein ähnliches Projekt?

Wir prüfen gemeinsam, welche Struktur, welches System und welche Umsetzung für Ihre Ausgangslage sinnvoll sind.